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Tanja Telley

Tanja Telley

Seit April 2016 ist Tanja Telley (24.07.1984) im Take-Off-Team und bei der Planung der Fahrten und Flüge mit eingestiegen. Sehr gerne steht Sie im direkten Kontakt mit den Passagieren und hilft mit, unvergessliche Ausflüge zu organisieren. «Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und durch die positiven Rückmeldungen der Passagiere motivierend und bereichernd».

Christoph Meyer

Christoph Meyer

Christoph (geb. 13.03.1970) spielte bereits in seiner Kindheit meist mit kleinen Flugzeugen. Autos und Motorräder interessierten ihn weniger. So kommt es nicht von ungefähr, dass er sich bereits seit seinem 16. Lebensjahr intensiv in der Luft aufhält. Mit 16 Jahren war er der jüngste Hängegleiterpilot und mit 19 der damals jüngste Heissluftballonpilot in der Schweiz. Heute besitzt er sämtliche Lizenzen der Luftfahrt ausser Helikopter. Ob er das wohl auch nochmals machen wird?

Mark Meyer

Mark Meyer

Mark Meyer (geb. 03. Mai 1986) ist der «kleine» Bruder von Christoph und hat im Herbst 2009 die Planung der Fahrten und Flüge übernommen. Durch den Flugvirus von seinem Bruder angesteckt, ist er mittlerweile Linienpilot auf Flächenflugzeugen und zudem Leiter der Administration der Take-Off Balloon AG.

Felix Niklaus

Felix Niklaus

Mein Name ist Felix Niklaus und den interessanten Freizeitjob als Nachfahrer des Ballonteams von «Take-Off» mache ich seit 2009. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich die Ballonpassagiere nach der Landung überglücklich antreffe. Die Fahrten führen mich oft an Orte, die ich zum ersten Mal sehe. Und ein Ballonpilot sagte einmal einen treffenden Satz zu seinen Passagieren: «Der Nachfahrer ist der wichtigste Mann im Team. Wenn er uns nicht findet, müssen wir zurücklaufen».

Hanspeter Hermann

Hanspeter Hermann

Fahren war schon immer meine Passion. Als ehemaliger Seefahrer und leidenschaftlicher Velo-, Motorrad- und Autofahrer muss das ja so sein. Bei meiner Berufsausübung in einem Kraftwerk konnte ich diese Leidenschaft nicht gerade ausleben. Jetzt als Rentner wird die Fahrlust umso mehr gepflegt.

Das Nachfahren eines Ballons ist eine spannende und abwechslungsreiche Sache. Die begeisterten Ballonfahrgäste nach einer schönen Fahrt zum Ausgangspunkt zurückbringen, ist eine schöne Aufgabe. Im Take-Off-Team fühle ich mich wohl.

Thomas Ulrich

Thomas Ulrich

Als ich im Frühling 2014 meine erste Ballonfahrt gemacht habe, bin ich auf die Idee gekommen, dass mir die Arbeit als Nachfahrer Spass machen könnte. So bin ich dann auf die Suche nach Firmen gegangen welche Nachfahrer suchen. Und ich wurde auf die Take-Off Balloon AG aufmerksam. Nun bin ich seit Sommer 2014 mit viel Freude dabei. Da mein Beruf Car-und Lastwagenführer ist, kann ich dem Ballon und den Gästen folgen und in fast jeder Gegend wieder abholen und dann sicher zurück zum Treffpunkt bringen.

Saskia Röhn

Saskia Röhn

In den 90er Jahren hatte ich oft Gelegenheit, beim Ballonfahren dabei zu sein. Ich bin im Seeland meist nachgefahren und durfte einzigartige Ballonfahrten in Tunesien und Österreich machen. Als sich dann im Herbst 2010 das Take Off-Team auf der Suche nach Nachfahrern meldete, war sofort klar, dass ich dabei sein würde. Was mir am Nachfahren besonders gefällt? Das schöne Wetter, die gut gelaunten Menschen und die Natur. Dass es mir Spass macht, merke ich als Siebenschläferin auch daran, dass es mir nie schwer fällt, morgens um 04.30 Uhr aufzustehen, um mich auf den Weg nach Worben zu machen. Ich würde sonst wohl kaum so intensiv miterleben, wie der Tag erwacht. Keine Ballonfahrt ist wie die andere, so verhält es sich auch mit dem Nachfahren.

Paul Wanzenried

Paul Wanzenried

Mit einem selber restaurierten, uralten Segelboot hat es damals angefangen: meine Faszination für Wasser, Wellen, Wind und Wetter. Später entdeckte ich die Möglichkeit, mich mittels Gleitschirm durch die Luft tragen zu lassen. Wind und Wetter bekamen eine ganz neue Bedeutung und Wichtigkeit. Dank einem Take-Off-Gutschein kam ich zu einem unvergesslichen Vergnügen! Neben der eindrücklichen Fahrt und der herrlichen Aussicht haben mich das super eingespielte Team, sowie die strahlenden Augen der glücklichen Passagiere tief beeindruckt. So wurde ich ein begeisterter Nachfahrer! Wann treffe ich Dich am Startplatz?

Ruedi Mäder

Ruedi Mäder

Ich heisse Ruedi Mäder und bin seit Sommer 2011 als Nachfahrer bei Take-Off dabei. Es ist jedes Mal spannend zu sehen, wohin der Ballon fährt. Ich freue mich immer, die glücklichen Passagiere nach der Landung anzutreffen, und sehe Orte, die ich sonst nie aufsuchen würde. Das Nachfahren ist eine schöne Abwechslung zu meiner Arbeit im SBB Industriewerk Biel. Es würde mich freuen, Sie einmal bei einer Fahrt anzutreffen, um Sie wieder zurück zum Ausgangspunkt chauffieren zu dürfen.

Frieda Mäder

Frieda Mäder

Zuerst begann mein Mann Ruedi als Nachfahrer bei Take-Off und ich kam dann etwas später als Nachfahrerin dazu. Ich bin meistens beim grossen Heissluftballon (16 Pers.) dabei und fahre denn zweiten Bus ohne Anhänger. Die Fahrten sind immer einzigartig, sei es am Boden oder in der Luft. Ich liebe den Kontakt zu den Leuten, da ich ursprünglich Papeteristin gelernt habe. Am Schluss einer Ballonfahrt verteile ich den zufriedenen und glücklichen Passagieren ein Glas Sekt. Vielleicht darf ich Ihnen auch mal nach einen tollen Ballonfahrt ein Sektglas anbieten? Würde mich freuen. Bis bald!

Renate Tschannen

Renate Tschannen

Die Ballonfahrerei hat mich schon immer fasziniert. Das erste Mal einen Ballon - als Nachfahrerin - verfolgt, habe ich vor 20 Jahren im Bündnerland. Die Faszination ist geblieben und durch einen Zufall (Merci Chrigu!) bin ich bei Take-Off "gelandet". Zu meinem Bürojob ist dies die geniale Abwechslung. Bin gerne draussen, packe gerne an und es gefällt mir dank dem ganzen Spitzen-Team so glückliche und zufriedene Gäste mitbetreuen zu können. Bin erst seit kurzem dabei, aber wie ich hier aufgenommen wurde, ist wirklich super und ich freue mich auf viele weitere Take-Off - vieleicht zusammen mit IHNEN.

Gilbert Roth

Gilbert Roth

Mein Name ist Gilbert Roth (Gibu). Im Frühling 2016 wurde ich gefragt ob ich vielleicht aushelfen könnte. Durch einen kurzfristigen Personalmangel habe ich am Vorabend erfahren, dass ich alleine nachfahren muss – und habe vor Aufregung kein Auge zugemacht. Durch die Unterstützung des Piloten ist es jedoch so gut gegangen, dass es mich gepackt hat und mittlerweile zu meinem Hobby wurde. Beim Treffpunkt in der Halle ist es interessant zu sehen, wie verschieden die Emotionen der Passagiere sind, von Vorfreude bis Angespanntheit. Jedes Nachfahren ist anders, man lernt Orte kennen die man sonst nie gesehen hätte. Durch meinen Beruf (Unterhalt Sicherung Anlagen bei der Bahn) sind 100% für mich zu wenig und ich wäre am liebsten noch vor dem Ballon am Landeplatz. Aber da die letzte Viertelstunde ein Katz- und Maus-Spiel ist, bin ich meist nur gleichzeitig mit dem Ballon da. Nach der Rückkehr in der Halle, freue ich mich mit dem Team und den Passagieren die sich noch Zeit nehmen ein Aare-Bier zu trinken.

Hans-Rudolf Berger

Hans-Rudolf Berger "Rudi"

Ich bin über eine 3 Seenfahrt als Passagier 2016 zum Take-Off Ballonteam gestossen. Wurde sofort gut aufgenommen und fühle mich in der Ballonfamilie sehr wohl. Die Beschäftigung als Nachfahrer, sowie der Unterhalt der Anhänger und Geräte ergänzen sich tiptop in meinem neuen Pensionsalltag. Die vielen zufriedenen Gesichter nach einer Ballonfahrt sprechen für sich. In Erinnerung habe ich u.a. eine ältere rüstige Dame. Es war Ihre erste Ballonfahrt. Kurz vor dem Abheben fragte ich nach Ihrem befinden. "Etwas mulmig", war die Antwort. Nach der Landung war meine Frage - und war es schlimm? Nein, schön, sehr schön, ich bereue nichts. Ich wünsche Ihnen eine gute und schöne Fahrt.

Lea Zeberli

Lea Zeberli

Lea Zeberli (geb. 21.12.1985) ist schon in einer luftfanatischen Familie aufgewachsen. Der Vater fliegt Modellflieger und hat etliche Modellballone mit seinen 4 Kindern gebastelt. Über 10 Jahre konnte Lea als Co-Pilotin bei Wettkämpfen oder Langdistanzfahrten Erfahrung sammeln. Seit 2014 arbeitet sie als Berufspilotin in Myanmar (Bagan), Kenya (Masai Mara) und nun professionell für Take-Off.

Adrian Hohl

Adrian Hohl

Die Fliegerei faszinierte mich schon als kleines Kind. Was vorerst nur ein Traum war, wurde 1994 Wirklichkeit. Beim Ballon-Team des Bieler Tagblatt konnte ich vorerst als Nachfahrer mithelfen, bevor ich 1995 selber die Ausbildung zum Ballonpiloten absolvierte. Seither war ich regelmässig mit verschiedenen Ballonen über dem Seeland unterwegs. Im Jahr 2008 durfte ich mich dann dem Team der Take Off AG in Worben anschliessen. Im Laufe der Jahre kamen weitere fliegerische Ausbildungen dazu. So machte ich zuerst die Prüfung für Motorflugzeuge und gleich anschliessend noch diejenige für Segelflugzeuge. Der krönende Abschluss war die Erweiterung Kunstflug für Motorflugzeuge. So kann ich heute neben dem eher ruhigen Ballonfahren mit einer Bücker Jungmann meine Loopings und Rollen an den Himmel zaubern.

Andrei Borissov

Andrei Borissov

Seine erste Ballonfahrt durfte Andrei als Passagier im Januar 2006 bei einer Alpenüberquerung machen und seit diesem Moment hat ihn der Ballonvirus so angesteckt, dass er seine Freizeit ohne Ballonfahrten nicht mehr vorstellen konnte. Zuerst als Helfer und Nachfahrer hat er Möglichkeiten gehabt, bei diversen Ballon-Veranstaltungen in Europa und in der Schweiz teilzunehmen. 2010 hat Andrei definitiv entschieden, die Pilotenausbildung in einer schweizerischen Ballonschule zu machen. Seit Mai 2012 ist er stolzer Besitzer des Pilotenbrevets und fährt als Pilot am meisten in seinem Lieblingsgebiet Seeland, wo Andrei zusammen mit Passagieren wunderschöne Landschaften dieser Region aus dem Ballonkorb geniessen kann.

«Das Ballonfahren ist für mich ein wunderschönes Hobby und auch Leidenschaft. Von einer Seite, wie für jeden Ballonpilot, bedeutet es verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen und Entscheidungen treffen zu können. Von anderer Seite bekomme ich bei jeder Ballonfahrt unvergessliche positive Gefühle».

Pep Julià

Pep Julià

Pep Julià, geboren im Juli 1972 in Barcelona, ist unser Chefpilot. Er flog gewerbliche Flüge in zahlreichen Ländern wie Frankreich, Spanien, Nigeria, Myanmar (Burma), Marokko usw. und ist seit 2012 Teil des Take-Off-Teams. Sein persönlicher Enthusiasmus färbt auf sein Umfeld ab. Er versucht, die kleinen Glücksmomente des Alltags zu teilen und bildet mit den Passagieren an Bord ein komplizenhaftes Verhältnis.

Bruno Frantzen

Bruno Frantzen

Bruno (geb. 13.07.1965) bewegt sich seit seinem zwanzigsten Lebensjahr in der Luft. Sei es als Fallschirmspringer, Hängegleiter- oder passionierter Heissluftballonpilot. Bruno ist seit der „ersten Stunde“ bei der Take-Off dabei und hat die Entwicklung der Firma miterlebt. Er ist für alles zu haben und sitzt auch gerne als Passagier bei Christoph im Akrobatikflugzeug. Bruno freut sich wenn er zufriedene Passagierfahrten durchführen kann  oder als zweifacher Vater mit der ganzen Familie im Ballonkorb eine schöne Fahrt über dem Seeland geniessen kann.

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