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Evelyne Aellig

Evelyne Aellig

Seit September 2018 ist Evelyne Aellig (24.09.1987) bei der Take-Off Balloon AG und unterstützt das Team im Bereich Marketing und Administration. Mit ihrer kreativen Ader plaudert sie gerne aus dem Nähkästchen und liebt das Organisieren sowohl im Bereich Familie, wie auch in ihrer neuen Herausforderung im Ausbau des Marketings. Sie liebt die Vielseitigkeit und Abwechslung an ihrer Arbeit. «Ballonfahren bedeutet für mich: Emotionen, Menschen, Faszination, Natur, Ruhe und Leidenschaft. Ich freue mich auf dieses Abenteuer!»

Christoph Meyer

Christoph Meyer

Christoph (geb. 13.03.1970) spielte bereits in seiner Kindheit meist mit kleinen Flugzeugen. Autos und Motorräder interessierten ihn weniger. So kommt es nicht von ungefähr, dass er sich bereits seit seinem 16. Lebensjahr intensiv in der Luft aufhält. Mit 16 Jahren war er der jüngste Hängegleiterpilot und mit 19 der damals jüngste Heissluftballonpilot in der Schweiz. Heute besitzt er sämtliche Lizenzen der Luftfahrt ausser Helikopter. Ob er das wohl auch nochmals machen wird?

Mark Meyer

Mark Meyer

Mark Meyer (geb. 03. Mai 1986) ist der «kleine» Bruder von Christoph und hat im Herbst 2009 die Planung der Fahrten und Flüge übernommen. Durch den Flugvirus von seinem Bruder angesteckt, ist er mittlerweile Linienpilot auf Flächenflugzeugen und zudem Leiter der Administration der Take-Off Balloon AG.

Karin Koller

Karin Koller

Karin Koller (geb. 05.12.1984) ist seit 01.06.2019 bei Take-Off Balloon AG in der Administration tätig. Als Mutter eines Sohnes mag sie die Abwechslung im Alltag und die Zusammenarbeit im Team. Bereits im Kindesalter durfte sie das Ballonnachfahren erleben und kam so in Kontakt mit der Ballonwelt und ist seither fasziniert.

Claudia Zumwald

Claudia Zumwald

Seit September 2019 unterstütze ich bei der Take-Off Balloon AG das Administrations-Team. Das tägliche Organisieren sowie das bestmögliche Angebot für unsere Passagiere zu suchen, bereitet mir grosse Freude. Ich schätze die Abwechslung und Herausforderung in meiner Position sehr; denn kein Tag ist wie der Andere. Wann darf ich für Sie eine Fahrt buchen?

Fuat Abdulahi

Fuat Abdulahi

Ich bin Fuat und bin seit 2017 beim Take-Off Team dabei. Als Nachfahrer ist es interessant beim Aufstellen des Ballons mitzuhelfen und anschliessend zuzusehen wie sanft die Gäste in den Himmel steigen. Während des «Nachfahrens» geniesse ich stets die schöne Landschaft im Seeland. Diese Abwechslung zum normalen Alltag gefällt mir sehr.

Hans-Rudolf Berger

Hans-Rudolf Berger "Rudi"

Ich bin über eine 3 Seenfahrt als Passagier 2016 zum Take-Off Ballonteam gestossen. Wurde sofort gut aufgenommen und fühle mich in der Ballonfamilie sehr wohl. Die Beschäftigung als Nachfahrer, sowie der Unterhalt der Anhänger und Geräte ergänzen sich tiptop in meinem neuen Pensionsalltag. Die vielen zufriedenen Gesichter nach einer Ballonfahrt sprechen für sich. In Erinnerung habe ich u.a. eine ältere rüstige Dame. Es war Ihre erste Ballonfahrt. Kurz vor dem Abheben fragte ich nach Ihrem befinden. "Etwas mulmig", war die Antwort. Nach der Landung war meine Frage - und war es schlimm? Nein, schön, sehr schön, ich bereue nichts. Ich wünsche Ihnen eine gute und schöne Fahrt.

Pesche Berger

Pesche Berger

Mein Name ist Pesche Berger. Vor mehr als 30 Jahren - an meinem 30. Geburtstag - hat mich meine Familie als Geschenk mit dem Ballon in die Luft geschickt. Zum Nachfahren kam ich vor einigen Jahren durch Chrigu, er ist mein Chef bei der Firma Meyer Sintermetall AG. Das Schöne an dieser Beschäftigung ist, dass man draussen arbeitet und das auch nur bei schönem Wetter. Es ist jedes Mal ein Aufsteller wenn die Passagiere bereits beim Eintreffen gut gelaunt und nach der Fahrt überglücklich sind.

Andrei Borissov

Andrei Borissov

Seine erste Ballonfahrt durfte Andrei als Passagier im Januar 2006 bei einer Alpenüberquerung machen und seit diesem Moment hat ihn der Ballonvirus so angesteckt, dass er seine Freizeit ohne Ballonfahrten nicht mehr vorstellen konnte. Zuerst als Helfer und Nachfahrer hat er Möglichkeiten gehabt, bei diversen Ballon-Veranstaltungen in Europa und in der Schweiz teilzunehmen. 2010 hat Andrei definitiv entschieden, die Pilotenausbildung in einer schweizerischen Ballonschule zu machen. Seit Mai 2012 ist er stolzer Besitzer des Pilotenbrevets und fährt als Pilot am meisten in seinem Lieblingsgebiet Seeland, wo Andrei zusammen mit Passagieren wunderschöne Landschaften dieser Region aus dem Ballonkorb geniessen kann.

«Das Ballonfahren ist für mich ein wunderschönes Hobby und auch Leidenschaft. Von einer Seite, wie für jeden Ballonpilot, bedeutet es verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen und Entscheidungen treffen zu können. Von anderer Seite bekomme ich bei jeder Ballonfahrt unvergessliche positive Gefühle».

Andreas Dreyer

Andreas Dreyer

Ich heisse Andreas / Ändu Dreyer und bin am 08.10.1970 geboren. Christoph Meyer lernte ich in der 5. Klasse kennen und wir verbrachten ab da die restliche Schulzeit zusammen. Ich habe im Sommer 1990 die Fallschirmlizenz gemacht. Diesen Sport führte ich aktiv bis 2014 aus und habe über 1400 Sprünge gemacht: 1100 aus Flächenflugzeugen, 300 aus Hubschraubern und 10 aus Heissluftballonen, welche ganz klar zu meinen schönsten Sprüngen gehören. Ein dummer Fahrradunfall zwang mich dazu mit dem Springen aufzuhören. Ich sagte Christoph, wenn er mal Hilfe braucht beim Ballonfahren, kann er mich jederzeit anrufen. Dies tat er dann im Sommer 2019 auch und seitdem freue ich mich jedes Mal, wenn ich als Nachfahrer mit dem Take-Off Team unterwegs sein darf.

Bruno Frantzen

Bruno Frantzen

Bruno (geb. 13.07.1965) bewegt sich seit seinem zwanzigsten Lebensjahr in der Luft. Sei es als Fallschirmspringer, Hängegleiter- oder passionierter Heissluftballonpilot. Bruno ist seit der „ersten Stunde“ bei der Take-Off dabei und hat die Entwicklung der Firma miterlebt. Er ist für alles zu haben und sitzt auch gerne als Passagier bei Christoph im Akrobatikflugzeug. Bruno freut sich wenn er zufriedene Passagierfahrten durchführen kann  oder als zweifacher Vater mit der ganzen Familie im Ballonkorb eine schöne Fahrt über dem Seeland geniessen kann.

Hanspeter Hermann

Hanspeter Hermann

Fahren war schon immer meine Passion. Als ehemaliger Seefahrer und leidenschaftlicher Velo-, Motorrad- und Autofahrer muss das ja so sein. Bei meiner Berufsausübung in einem Kraftwerk konnte ich diese Leidenschaft nicht gerade ausleben. Jetzt als Rentner wird die Fahrlust umso mehr gepflegt.

Das Nachfahren eines Ballons ist eine spannende und abwechslungsreiche Sache. Die begeisterten Ballonfahrgäste nach einer schönen Fahrt zum Ausgangspunkt zurückbringen, ist eine schöne Aufgabe. Im Take-Off-Team fühle ich mich wohl.

Adrian Hohl

Adrian Hohl

Die Fliegerei faszinierte mich schon als kleines Kind. Was vorerst nur ein Traum war, wurde 1994 Wirklichkeit. Beim Ballon-Team des Bieler Tagblatt konnte ich vorerst als Nachfahrer mithelfen, bevor ich 1995 selber die Ausbildung zum Ballonpiloten absolvierte. Seither war ich regelmässig mit verschiedenen Ballonen über dem Seeland unterwegs. Im Jahr 2008 durfte ich mich dann dem Team der Take Off AG in Worben anschliessen. Im Laufe der Jahre kamen weitere fliegerische Ausbildungen dazu. So machte ich zuerst die Prüfung für Motorflugzeuge und gleich anschliessend noch diejenige für Segelflugzeuge. Der krönende Abschluss war die Erweiterung Kunstflug für Motorflugzeuge. So kann ich heute neben dem eher ruhigen Ballonfahren mit einer Bücker Jungmann meine Loopings und Rollen an den Himmel zaubern.

Kate Holzer

Kate Holzer

Mein Stiefvater – selber Pilot - hat mich zum Ballonfahren gebracht. Nach der Arbeit habe ich ihn oft als Nachfahrerin begleitet. 2013 beim Ballonfestival in Château-d'Oex entschloss ich mich mit der Ausbildung für meine Lizenz zu beginnen. Zur Zeit meines Abschlusses war ich die jüngste kommerzielle Ballonpilotin in Grossbritannien. Ich verbrachte die Sommersaison damit Passagiere in Schottland und im Winter in Sri Lanka und der Schweiz zu fahren. Natürlich fand ich dazwischen immer wieder Zeit fürs „Hobbyfahren“ mit meiner Familie in vielen verschiedenen Ländern.

Max Krähenbühl

Max Krähenbühl

Mein Name ist Max (geb. 02.02.1957) und die erste Ballonfahrt machte ich im Frühling 2019. Von da an war ich begeistert, wenn ich irgendwo einen Ballon am Himmel sah. Das bekam mein Nachbar mit und fragte mich ob ich nicht Interesse hätte als Nachfahrer bei Take-Off Balloon AG einzusteigen. Direkt ab der ersten Schnupperfahrt war klar, das will ich weiter tun als ein Hobby und Zeitvertrieb. Es ist immer spannend die Gäste zum Startplatz zu fahren, den Ballon aufzustellen und dann zu sehen wie die Passagiere glücklich in die Höhe steigen. Das ganze Team ist wie eine grosse Familie. Wir trinken nach der Fahrt immer noch gemütlich etwas zusammen und plaudern übers Ballonfahren. Jede Nachfahrt hat dann so seine eigene Story, die man nicht so schnell wieder vergisst. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Einsatz.

Frieda Mäder

Frieda Mäder

Zuerst begann mein Mann Ruedi als Nachfahrer bei Take-Off und ich kam dann etwas später als Nachfahrerin dazu. Ich bin meistens beim grossen Heissluftballon (16 Pers.) dabei und fahre denn zweiten Bus ohne Anhänger. Die Fahrten sind immer einzigartig, sei es am Boden oder in der Luft. Ich liebe den Kontakt zu den Leuten, da ich ursprünglich Papeteristin gelernt habe. Am Schluss einer Ballonfahrt verteile ich den zufriedenen und glücklichen Passagieren ein Glas Sekt. Vielleicht darf ich Ihnen auch mal nach einen tollen Ballonfahrt ein Sektglas anbieten? Würde mich freuen. Bis bald!

Ruedi Mäder

Ruedi Mäder

Ich heisse Ruedi Mäder und bin seit Sommer 2011 als Nachfahrer bei Take-Off dabei. Es ist jedes Mal spannend zu sehen, wohin der Ballon fährt. Ich freue mich immer, die glücklichen Passagiere nach der Landung anzutreffen, und sehe Orte, die ich sonst nie aufsuchen würde. Das Nachfahren ist eine schöne Abwechslung zu meiner Arbeit im SBB Industriewerk Biel. Es würde mich freuen, Sie einmal bei einer Fahrt anzutreffen, um Sie wieder zurück zum Ausgangspunkt chauffieren zu dürfen.

Felix Niklaus

Felix Niklaus

Mein Name ist Felix Niklaus und den interessanten Freizeitjob als Nachfahrer des Ballonteams von «Take-Off» mache ich seit 2009. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich die Ballonpassagiere nach der Landung überglücklich antreffe. Die Fahrten führen mich oft an Orte, die ich zum ersten Mal sehe. Und ein Ballonpilot sagte einmal einen treffenden Satz zu seinen Passagieren: «Der Nachfahrer ist der wichtigste Mann im Team. Wenn er uns nicht findet, müssen wir zurücklaufen».

Saskia Röhn

Saskia Röhn

In den 90er Jahren hatte ich oft Gelegenheit, beim Ballonfahren dabei zu sein. Ich bin im Seeland meist nachgefahren und durfte einzigartige Ballonfahrten in Tunesien und Österreich machen. Als sich dann im Herbst 2010 das Take Off-Team auf der Suche nach Nachfahrern meldete, war sofort klar, dass ich dabei sein würde. Was mir am Nachfahren besonders gefällt? Das schöne Wetter, die gut gelaunten Menschen und die Natur. Dass es mir Spass macht, merke ich als Siebenschläferin auch daran, dass es mir nie schwer fällt, morgens um 04.30 Uhr aufzustehen, um mich auf den Weg nach Worben zu machen. Ich würde sonst wohl kaum so intensiv miterleben, wie der Tag erwacht. Keine Ballonfahrt ist wie die andere, so verhält es sich auch mit dem Nachfahren.

Gregor Schaad

Gregor Schaad

Da ich in Grenchen aufgewachsen bin, hatte ich durch den dortigen Flugplatz schon von Klein auf einen Bezug zur Fliegerei. Es vergingen jedoch noch einige Jahre, bis ich zum ersten Mal mit einem Fallschirm aus einem Flieger sprang oder mit dem Gleitschirm die Thermik suchte.

Mittlerweile bin ich im Aargau, in der Nähe von Zofingen wohnhaft. Eher zufällig kam ich 2015 zur Ballonfahrt. Während rund zwei Jahren war ich als Nachfahrer tätig. 2017 begann ich meine Ausbildung zum Ballonpiloten und schloss diese wenige Monate später ab.

Bei Ballonmeetings im In- und Ausland kam ich öfters mit dem Take-Off-Team in Kontakt. Seit dem Herbst 2018 bin ich so langsam ins Team gerutscht und fahre seither mit den modernen Ballons der Take-Off Balloon AG.

Thomas Ulrich

Thomas Ulrich

Als ich im Frühling 2014 meine erste Ballonfahrt gemacht habe, bin ich auf die Idee gekommen, dass mir die Arbeit als Nachfahrer Spass machen könnte. So bin ich dann auf die Suche nach Firmen gegangen welche Nachfahrer suchen. Und ich wurde auf die Take-Off Balloon AG aufmerksam. Nun bin ich seit Sommer 2014 mit viel Freude dabei. Da mein Beruf Car-und Lastwagenführer ist, kann ich dem Ballon und den Gästen folgen und in fast jeder Gegend wieder abholen und dann sicher zurück zum Treffpunkt bringen.

Willy Wehren (Cico)

Willy Wehren (Cico)

Zum Luftsport kam ich als Hängegleiter Pilot im Jahr 1977. Durch das gemeinsame Hobby lernte ich Chrigu kennen. Als er dann Heissluftballon Pilot wurde, hatte ich öfters die Gelegenheit als Passagier mit zu fahren. Die Faszination des Ballonfahrens – unsere wunderschöne Landschaft und die unglaubliche Stille in der Luft - sollte jeder Mensch einmal erleben dürfen. Deshalb bin ich gerne Nachfahrer beim Take-Off Team und freue mich immer wieder auf die glücklichen und zufriedenen Passagiere nach der Ballonfahrt.

Peter Winz

Peter Winz

Eine gewonnene Ballonfahrt vor vielen Jahren hat mich mit dem Ballonvirus infiziert ;-). Danach war ich gelegentlich als Nachfahrer im Einsatz. Nun wollte es der Zufall, dass meine Tochter Karin eine Anstellung bei Take-Off Balloon AG im Büro fand. Eine Schnuppernachfahrt löste eine alte Leidenschaft in mir aus. Die erwartungsvollen Augen vor der Fahrt und die strahlenden Gesichter nach der glücklichen Landung sind eine wahre Freude für mich. Ich wünsche allen Passagieren von Take-Off Balloon AG ein «happy landing»!

Serschan Siegrist

Serschan Siegrist

Mit 25 Jahren und nach 4 Jahren Beziehung mit meiner Freundin, wagte ich den Schritt und machte ihr im Heissluftballon einen Heiratsantrag, da konnte sie einfach nicht nein sagen. Seit dieser Fahrt (die ich nach dem Antrag auch geniessen konnte ;-)) faszinieren mich diese Ballone extrem! Ich glaube es ist auch kein Zufall, dass Drohnen fliegen eines meiner grössten Hobbys ist. Ich freue mich immer wieder über die glücklichen und lachenden Gesichter nach der Landung, die ich als Nachfahrer sehen darf. Wann sehe ich Dich lachen?

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